Mehr Raum fürs Bloggen! … weil es mich glücklich macht

Porträt Susanne, glücklich in einer Wiese sitzend. Titel: Mehr Raum für den Atemblog

Dieser Artikel läutet meinen Blogparaden-Sommer 2026 ein und ich bin freudig aufgeregt, dem Bloggen wieder mehr Raum zu geben! Inspiriert zu diesem Beitrag hat mich Anette Schade mit ihrem Blogparaden-Aufruf Wofür nimmst du dir (wieder) Raum – und was darf dafür gehen? ↗️ Anette ist Expertin für gesundes Stressmanagement und Burnoutprävention.

Bereits 2025 habe ich bei Anettes Blogparade teilgenommen, zum supergenialen Themenvorschlag 100+ Ideen für Mikropausen im Alltag ↗️ Das passte perfekt auf den Atemblog mit seinen Zufalls-Mikropausen.

Inhalte auf einen Blick

Wofür ich mir wieder mehr Raum nehme

Keine Zeit für Würdigung

In den letzten Monaten war ich dauermüde, erschöpft und ausgepowert. Ich hatte meistens keine Energie mehr, Blogartikel zu schreiben. Wenn es dann doch mal drin lag, merkte ich wieder, wie sehr mich das Bloggen erfüllt und wie glücklich es mich macht, in die Tasten zu hauen und den Atemblog zu füttern.

Erst vor kurzem veröffentlichte ich den 450. Blogartikel. Nicht einmal für eine Würdigung dazu reichte meine Energie. Und das, obwohl ich gerade in den Ferien war. Ich brauchte dringend Zeit zum Abschalten von Bildschirmarbeit. Es war nötig, mein Leben wieder mehr offline zu bringen und zu verlangsamen, was im Alltag wie eine Welle über mich hinwegspülte.

Bloggen macht mich glücklich!

Wenn ich dann wieder einmal bloggte, erfasste mich dieses Glücksgefühl. Ich erinnerte mich daran, wie oft ich das schon erlebt hatte und wie einfach es doch war! Die Powerbloggerin in mir war wiedererweckt, meist blieb es aber beim Wunschgedanken, dafür mehr Zeit und Raum zu haben.

Nun schaffe ich dafür bewusst Raum. Es ist noch frühmorgens und meine To-Do-Liste wartet, denn ich entscheide mich dafür, mir den Raum zu nehmen, für das, was mich einfach glücklich macht. Also sitze ich hier und schreibe diesen Artikel, gerade ist mir ein tief zufriedener Seufzer entfahren und ich lächle. 🌞

Wenn ich ständig schlechte Laune habe, dann fehlt mir etwas Entscheidendes. Bereits vor ein paar Jahren wurde mir bewusst, dass Bloggen ein wichtiger Teil davon ist. Daneben sind natürlich auch Gewohnheiten zu Bewegung, Schlaf, Ernährung und sozialen Kontakte ein entscheidender Grundpfeiler meiner inneren Balance und Zufriedenheit. Hier aber mehr zum Bloggen als Glücksinfusion. Darüber habe ich auch bei früheren Blogparaden schon gebloggt, z.B. 2023 in ➡️ Schreiben: 10 Momente des Glücks [#warum­ichschreibe].

Atemblog-Aufräumen zum Aufatmen

Gerne schreibe ich neue Artikel zu meinen Herzensthemen auf dem Atemblog. Selbst habe ich festgestellt, dass es bei Hunderten von Artikeln anders ist, als noch vor ein paar Jahren, als mein Blog überschaubarer war. Die Zugänglichkeit ist mir wichtig, deshalb startete ich bereits 2024 damit, mehr Struktur und Ordnung in den Atemblog zu bringen, damit meine Leser:innen genau zu dem finden, was sie suchen.

Ich finde, ein Raum darf so leer wie möglich sein oder eben so geordnet, wie es in den jeweiligen Raum passt. Auch im virtuellen Raum bemerke ich, wie mehr Platz mir stärkere Gefühle von Ruhe und Entspannung gibt und überladene Seiten mich stressen. So habe ich mir selbst eine grosse Aufgabe vorgenommen: Es geht mir nicht nur darum, wieder mehr Raum dafür zu schaffen, damit ich Zeit und Musse zum Bloggen habe, sondern es geht mir vor allem auch darum, den Atemblog als Raum zu gestalten.

Atemblog: Ein Raum zum Verweilen

  • Ein virtueller Raum zum Aufatmen
  • Anregungen für deine Pausen
  • Anleitungen zu Atemübungen

Was dafür gehen kann

Knochenarbeit im virtuellen Garten

Virtuelle Räume organisieren, umgestalten und pflegen ist eine Art Gartenarbeit am Schreibtisch. Zu viel davon aufs Mal kann ich mir nicht leisten, weil die Zwangshaltungen am Bildschirm mir nicht guttun. Trotzdem lockt es mich immer wieder an die Tastatur und das Bloggen bringt mich in einen Flow, den ich mir immer wieder wünsche.

Woher nehme ich also die Zeit und die gesunde Kraft für meinen virtuellen Garten? So, dass es nicht auf Kosten nötiger und gesunder Gewohnheiten wie z.B. schlafen oder bewegen geht? Aus Erfahrung weiss ich, wenn ich spazieren gehe und die Gedanken schweifen lasse, schreiben sich Artikel von selbst. Meine Ideen spülen an die Oberfläche meines Bewusstseins und vor dem Bildschirm brauche ich sie nur noch abzufischen.

Assistenten und Helferlein für Räumungsarbeiten

Es gibt zwei Bereiche: Das Schreiben von Artikeln und die Pflege der Inhalte auf dem Atemblog. Ersteres gehört unbedingt zu meinen Glücklichmachern und ich gebe es nicht aus der Hand. Letzteres habe ich in den vergangenen Monaten auf neue Art und Weise entdeckt. Früher habe ich nächtelang gebastelt und alles ausprobiert, bis es dann funktionierte (oder jedenfalls fast so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Heute habe ich mit der KI mehr Möglichkeiten und bin schnell im Umsetzen und Testen von Ideen. Ich muss nicht mehr stundenlang nach Fehlern im Skript suchen oder mich durch 27 Forumsdiskussionen googeln, bis ich endlich finde, was meine Frage dann doch nicht beantwortet. All diese Umwege dürfen gehen. Es entstehen dafür neue. Ich brauche die Umwege! Wenn ich Zeit und Raum habe, machen sie mir Spass.

Mein erster kleiner Schritt, meiner inneren Powerbloggerin mehr Raum zu gestatten, ist dieser spontan geschriebene Blogartikel. Genauso liebe ich es. Gedankenschweifen. Eine Idee abfischen. Losbloggen. Mit diesem Artikel habe ich mir nun eine kleine Struktur geschaffen, die ich für weitere Blogparadenbeiträge nutzen werde.

Jetzt bist du dran!

Wie siehst du gerade das Thema Raum in deinem Leben? Erzähl uns gerne unten im Kommentar ⤵️ davon, was bei dir mehr Raum erhalten darf und was dafür gehen soll. Oder mach gleich selbst bei Anettes Blogparade mit, ich bin gespannt auf deinen Artikel!

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Erlebe dich ⏳ in einer Minute zwischendurch

  • als ganzer Mensch
  • im Kontakt zu dir
  • mit allen Sinnen

… damit es dir gut geht vor dem Bildschirm 👣

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