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Dein innerer Masseur • Mikropause mit Susanne Wagner

Innerer Masseur Mikropausen im Advent Tag 9

Innerer Masseur Mikropausen im Advent Tag 9

Dein innerer Masseur

Was bewegt dich im Alltag? Heute lade ich dich zu einer Mikropause ein, die du jederzeit und überall ganz einfach einlegen kannst – mit deinem inneren Masseur.

Sehnst du dich gerade nach einer wohltuenden Massage? Diese sanfte, freundliche Berührung mit Druck und Dehnung, die dir Seufzer entlockt und dich tief entspannt lächeln lässt –

Tag 9 bei Mikropausen im Advent

👉 Mikropause von heute (Kurzfassung für Eilige)

Atembewegung = Innere Massage für deine Bauchorgane – du brauchst nichts zu tun! Lasse dich atmen – die innere Massage geschieht durch die Atembewegung bzw. das Schwingen des Zwerchfells.

Im Video lade ich dich dazu ein, bei dir ins Spüren und Wahrnehmen zu gehen. Schau das Video und forsche gemeinsam mit mir.

Dein innerer Masseur

So einen «Masseur» hast du immer dabei. Dein Atem bewegt dich bei jedem Atemzug – pro Tag (24h) atmen wir über 20’000 Mal. 📍 Das Zwerchfell als Hauptatemmuskel spannt und löst sich wieder und wieder. So strömt die Luft in die Lunge ein- und aus.

Wenn sich das Zwerchfell kontrahiert, schwingt es Richtung Becken. Unter dem Zwerchfell liegen Magen, Nieren, Leber und die Gedärme. Von der Zwerchfellbewegung werden diese Organe im Bauchraum mitgeschoben. Und bekommen so in sanften Wellen eine vitalisierende Massage.

Die Zwerchfellbewegung unterstützt deine Bauchorgane bei ihrer Arbeit, z.B. bei Verdauung und Entgiftung.

Fun Fact für Zahlenmenschen: Durch die Atembewegung legen die beiden Nieren pro Tag (24h) ca. 1,5 km zurück.

🌊 Das kann sich verändern!

Ist ein Körper sehr angespannt, kann meist auch das Zwerchfell nicht gut schwingen. Ebenso, wenn wir total schlapp und schlaff sind. Denn fehlt die Spannkraft, ist Spannen und Lösen auch erschwert.

Und: wenn das Zwerchfell nicht schwingt, kommen auch die Bauchorgane nicht zu ihrer Massage. Kümmere dich heute um deinen «inneren Masseur» und forsche, z.B. mit einer Hand am Körper, wo du Atembewegung beobachtest.

🕵️ Wo ich die Aufmerksamkeit habe, da passiert was

Beobachten meint: Wertfrei wahrnehmen, was jetzt ist und das Geschehen nicht stören. Wo ich die Aufmerksamkeit hinschenke, dort passiert etwas, ohne dass ich etwas tun muss.

⚓ Such dir einen Anker – etwas, das du jeden Tag mehrmals tust und lenke in dem Moment deine Aufmerksamkeit zu deinem Atemgeschehen und wie es dich bewegt. So lässt sich die Mikropause «Atembewegung spüren» zwischendurch problemlos in den Alltag einbauen.

Welchen Anker hast du gewählt, damit du dich mühelos mehrmals am Tag daran erinnerst? Schreib uns deinen Anker-Tipp in den Kommentar – hier oder auf Social Media.

Teile mit uns, was dir gerade durch den Kopf geht.

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