Blogparade #8sammeln

JahresrĂŒckblick 2023: Reinen Tisch mit meinen Standbeinen und einen Schritt mit allen Sinnen zu der hin, die ich bin

JahresrĂŒckblick 2023 mit Emojis đŸžđŸ„±đŸ‘ŁđŸ”»â™ŸđŸ‘ƒ und Selfie mit roter MĂŒtze im verschneiten Wald.

Ende Jahr werde ich immer ein wenig melancholisch, weil schon wieder eins vorbei ist und ich gefĂŒhlt hinterherhinke. Umso besser, habe ich dieses Jahr zum allerersten Mal einen JahresrĂŒckblick 2023 aka #JahresrĂŒckblog23 geschrieben dank Judith Peters und The Content Society.

Es gibt viel zu erzĂ€hlen ĂŒber mein 2023: Im Sommer habe ich mein Doppelleben aufgegeben und seitdem oute ich mich immer und ĂŒberall als Übertragungsspezialistin Blindenschrift UND als KomplementĂ€rtherapeutin Methode Atemtherapie. Genau, das sind meine beiden Standbeine und so blogge ich nun auch ĂŒber beides. Ein 20jĂ€hriges JubilĂ€um und ein eidgenössisches Diplom habe ich 2023 feiern dĂŒrfen.

Bei DiplomĂŒbergaben und JubilĂ€umsfeiern bin ich voll dabei und freue mich ĂŒber die Gelegenheit, zusammen mit andern einen guten Grund zum Feiern zu haben. Das macht mich allerdings nicht zu einem anderen Menschen. Was hat mich denn verĂ€ndert? Zum Beispiel die Weiterbildung, die ich seit ein paar Monaten am Institut fĂŒr Prozessarbeit besuche, die hat transformative KrĂ€fte. Oder Misserfolge und Niederlagen, die prĂ€gten mich mehr, als Erfolge. Gut, dass ich ein «StehaufmĂ€nnchen» bin. Oder gendergerecht gesagt: Ein Stehaufpersönchen?

Es war ein gutes Jahr, ich bin sehr dankbar dafĂŒr! Das Leben ist einfach schön und ich freue mich auf mehr davon mit allen Sinnen im 2024. Aber zuerst nehme ich dich mit in meinen JahresrĂŒckblog 2023 und teile mit dir ein paar unvergessliche Erlebnisse, gescheiterte Vorhaben und harte Fakten. Wie war dein 2023? Gibt es etwas aus meinem 2023-Album, das dich speziell anspricht oder langweilt? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar. Hast du auch einen RĂŒckblick geschrieben? Hinterlasse mir den Link dazu und ich werde dir einen Besuch abstatten.

Was habe ich mir 2023 vorgenommen?

Wieder einmal hatte ich mir viel zu viel vorgenommen! Trotzdem ist es gut gelaufen. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben – daran glaube ich fest. Was mir wirklich wichtig ist, das werde ich spĂ€ter schaffen. Es wurde auch mal Zeit fĂŒr Pausen!

  1. Mein Sachbuch zu Mikropausen schreiben: Die Inhaltsstruktur, viele Stunden Recherche und GedankenwĂ€lzen sowie einige Zoomcalls und ein persönliches Treffen mit meiner Projektbegleiterin haben stattgefunden. Im Sommer legte ich mein Buchprojekt wegen Überlastung auf Eis.
  2. Basislehrgang Prozessarbeit beginnen: Ich tastete mich langsam daran heran – Online-Infoveranstaltung, EinfĂŒhrungstag und Online-Labs. Im FrĂŒhsommer macht ich dann ernst und meldete mich fĂŒr das Modul A per Ende Oktober an.
  3. Atmen und TrÀumen: Seit Ende 2022 bin ich in der Traumgruppe von Madeleine Gfeller-Liechti dabei. Wir treffen uns regelmÀssig und ich hatte schon lange davon getrÀumt, Teil davon zu werden.
  4. Wer bin ich? Im Sommer machte ich reinen Tisch: Linguistin, Erwachsenenbildnerin, KomplementĂ€rtherapeutin und Übertragungsspezialistin Blindenschrift – all das bin und tue ich. Es gibt keinen Grund, etwas davon zu verheimlichen.
  5. Eindampfen auf eine einzige Sache: Wo ich es mir einfacher machen konnte, habe ich das getan: So bin ich seit Anfang 2023 «nur» noch an einem Praxisstandort, nĂ€mlich in 8155 Niederhasli im ZĂŒrcher Unterland mit meiner Atemtherapie-Praxis.

Mein JahresrĂŒckblick 2023

KomplementÀrtherapeutin mit eidg. Diplom in eigener Praxis

Am 23. Februar feierten wir in Solothurn. Die OdA KT machte dazu einen Post auf LinkedIn, den ich mit meinem Netzwerk teilte. Das wurde mein erfolgreichster Post im 2023 auf LinkedIn (und genau jetzt, wenn ich das schreibe, ist er auf den 2. Platz verdrĂ€ngt worden … hab das jetzt nicht gesehenđŸ€ŁđŸ™ˆ):

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Der neue Titel zog so einiges an bĂŒrokratischen Anpassungen und GebĂŒhren nach sich. Ich konnte endlich die Subjektfinanzierung beantragen und bekam den Maximalbetrag ausbezahlt fĂŒr meine Vorbereitungen zur Höheren FachprĂŒfung KomplementĂ€rtherapie. Das waren gute Nachrichten – allerdings ĂŒberwies ich das Geld sofort weiter, denn aus den ersten Jahren des Praxisaufbaus waren noch Schulden geblieben, die abbezahlt werden mĂŒssen – bald ist es geschafft!

ONE THING: Start mit Praxisstandort

Anfang 2023 entschloss ich mich fĂŒr einen einzigen Praxisstandort – in Niederhasli, im ZĂŒrcher Unterland, wo ich seit zwei Jahren einen Praxisraum in Untermiete habe. Das kam aus der «Eine-Sache»-Idee von Gary Keller. Was auch immer ich auf eine einzige Sache reduzieren konnte, das tat ich. Also «nur» noch einen Praxisstandort: offline in Niederhasli.

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Mein Angebot umfasste weiterhin Einzelbehandlungen in Atemtherapie nach Middendorf und ich begann mit dem Aufbau einer Atemgruppe. AtemĂŒbungen in der Kleingruppe! DafĂŒr schlĂ€gt mein Herz besonder und auch wenn ich wieder bei Null startete und noch nicht viel weiter bin, da bleibe ich dran!

Übertragungsspezialistin Blindenschrift: 20 Jahre SBS und eine neue Ära beginnt

Am 1. Mai 2003 hatte ich in ZĂŒrich bei der SBS Schweizerische Bibliothek fĂŒr Blinde, Seh- und Lesebehinderte als Übertragungsspezialistin Blindenschrift begonnen. Das Stelleninserat fĂŒr meinen Traumjob habe ich heute noch (leider finde ich es gerade nicht 😁). Der 1. Mai war ein super Datum um zu starten, als erstes hatte ich nĂ€mlich einen Tag frei, schliesslich ist das «Tag der Arbeit» und ein Feiertag in der Schweiz (jedenfalls im Kanton ZĂŒrich).

Am 1. 2023 Juni feierte ich mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen auf der Terrasse mit Pizza und Bier 20 Jahre SBS – das war ein Sommerabend, der mir in Erinnerung bleibt. Fotos gibt es davon keine: Wenn ich gerade das Leben geniesse, fĂ€llt es mir nicht ein, das zu knipsen. Das war schon immer so. Die Aussicht auf den Üetliberg und die feine Pizza im Restaurant Da Michele im 5. Stock an der Grubenstrasse 12 in ZĂŒrich kannst du selbst geniessen, wenn du mir Bescheid gibst, bin ich auch dabei.

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Bei meinem Job als Übertragungsspezialistin gab es 2023 eine tiefgreifende VerĂ€nderung: Meine direkte Vorgesetzte ging nach 19 gemeinsamn Jahren der Arbeit in Pension und unser Bereich bekam einen neuer Chef. Ich Ă€nderte mein Arbeitspensum ab Sommer und bin nun wieder im Musikteam tĂ€tig, darĂŒber freue ich mich sehr!

Wecke deinen Atemsinn: Bloggen macht mich glĂŒcklich!

Im FrĂŒhling 2023 war ich ziemlich erschöpft. Zum GlĂŒck hatte ich vom 20jĂ€hrigen JubilĂ€um der SBS als TreueprĂ€mie ĂŒber zwei Wochen zusĂ€tzliche Ferien bekommen, die ich promt einlöste und mich in Parpan ins Schneckenhaus verkroch, um wieder an KrĂ€ften zu gewinnen.

Es gab den Punkt, an dem ich dachte, ich mĂŒsste meinen ganzen Webauftritt einfach kĂŒbeln und ohne weitermachen. Über meinen Zwist mit Google (oder was auch immer der Grund war), habe ich in den zwei RĂŒckblickartikeln Sommercheck 2023 und Statistik 2023 berichtet. Heute bin ich froh und glĂŒcklich, habe ich damals nich aufgegeben, sondern meinem Online-Auftritt neues Leben eingehaucht!

Das Gute daran war: Meine Chance, wie (wieder einmal …) neu zu erfinden! Ich wĂ€hlte meine neue URL und landete bei atemsinn.ch. Damals spuckte Google bei der Suche nach Atemsinn lediglich «Meinten Sie Hautsinn?» und allerhand zu Artemisia (einer Heilpflanze) aus. Heute, nur ein halbes Jahr spĂ€ter, ist das anders.

Zufallsgeneratoren: Mikropausen und Atemorakel

Ab Sommer wurde ich Mitglied in The Content Society, wo es einen wöchentlichen Input gibt zum Verbloggen. Ich liebe das und habe seitdem mindestens einen Artikel pro Woche veröffentlicht. Alle meine Artikel werden vom Blogbot erfasst und aufgelistet. Das ist bewusstseinsbildend und schafft fĂŒr mich Klarheit ĂŒber mich, meine Werte, was ich mit meiner Arbeit als Atemtherapeutin bewirken will und wie ich das interessierten Menschen nahebringe. So ist mein Claim entstanden: Wecke deinen Atemsinn!

Ich will bewirken, dass Menschen bewusst wahrnehmen, was sich im eigenen Atemgeschehen zeigt und daraus fĂŒr ihr Dasein schöpfen können. So entstand im Herbst die kleine Schwester der Zufallsmikropause: Die Atemorakelfrage. Die Mikropausen geben eine Anregung zur Körperwahrnehmung, das Atemorakel fragt nach dem Erleben des Atemgeschehens. Beide Zufallsgeneratoren sind auf ateminn.ch online und du kannst jederzeit eine Zufallspause oder Orakelfrage abrufen.

Atemtherapie Berufsbildung und Verbandsarbeit

Bei meinen WaldspaziergĂ€ngen in den FrĂŒhlingsferien wurde mir im Nebel sonnenklar, dass ich einfach zu vielen TĂ€tigkeiten parallel nachging. Ich musste einen der Äste absĂ€gen. Aber wie? Was konnte ich aus meinem Leben loslassen?

Ich war Dozentin am Ateminstitut Schweiz in Bern und unterrichtete fĂŒr den Tronc Commun die beiden Module der Berufsspezifischen Grundlagen KomplementĂ€rtherapie. Ich pflegte das Online-Learning-Management-System ILIAS, das ich seit 2018 fĂŒr das Ateminstitut Schweiz aufgebaut hatte. Einige Aufgaben hatte ich bereits zuvor abgegeben: Die Redaktion der Webseite, fĂŒr die es im Vorjahr einen Relaunch gegeben hatte. Den Newsletter, den wir erfolgreich ins Leben gerufen hatten.

Im Wald wurde es mir klar und machte mich sehr traurig: Bern war einfach zu weit weg. Meine Aufgaben am Ateminstitut Schweiz waren der Ast, den ich absĂ€gen musste, damit alle anderen Dinge nebeneinander wieder möglich wurden. So gebe ich per Ende 2023 alles am AIS auf – mit einem lachenden und einem weinenden Auge đŸ˜”đŸ€—

DafĂŒr bin ich weiterhin im Vorstand des Atemfachverband Schweiz AFS dabei und 2023 war ein bewegten Jahr: Im September feierten wir 15 Jahre AFS, mit einem neuen Online-Auftritt und unserem ersten Social-Media-Profil auf LinkedIn. Folgst du uns schon? Wir freuen uns auf dich!

Solange ich atme, lerne ich

Immer ein wichtiges Thema bei mir sind Weiterbildungen. Ich kann einfach nicht ohne. Highlights 2023 waren:

  • Vertiefungskurs im Erfahrbaren Atem bei Ursula Schwendimann
  • Die Organe aus ganzheitlicher Sicht in der Atemtherapie bei JĂŒrgen Bergauer
  • regelmĂ€ssige Atem+Traumgruppe bei Madeleine Gfeller-Liechti
  • Online-Labs, EinfĂŒhrungstag und Start Basislehrgang Prozessarbeit am Institut fĂŒr Prozessarbeit in ZĂŒrich
  • Auf LinkedIn schloss ich mich der Bewegung #reflectandlearn an von Maren Martschenko und jede Woche sonntags um 16 Uhr gibt es auch von mir eine Wochenreflexion.
  • In der SBS gehöre ich seit Herbst wieder zum Musikteam und neben Refresh geht es bald um die Vertiefung meine Kenntnisse in Braillemusiknoten und -produktion.
  • Bei galotti spielte ich zwei Quartale in Priska Walss’ Alphornensemble mit.

Das ist lĂ€ngst nicht alles … aber muss hier reichen, denn in wenigen Tagen wird dieser Artikel veröffentlicht! FĂŒrs Bloggen habe ich 2023 natĂŒrlich auch eine Menge dazugelernt. Am wichtisten ist mir dies: Solange ich Freude daran habe, ist gut. Sonst braucht es eine Pause oder eben: ICH brauche eine Pause.

Meine 5 Businessemojis 2023

Ende 2023 entschied ich mich dagegen, selbst einen Adventskalender anzubieten. DafĂŒr schmökere ich tĂ€glich in ausgewĂ€hlten Kalendern von anderen. Der Kalender von Ulli Anderwald gab mir die Inspiration, mir fĂŒr meine Atempraxis 5 Emojis auszuwĂ€hlen und dabei zu bleiben. Eine gute Idee, denn die Emoji-Schlacht verursachte mir ab und zu Kopfschmerzen.

đŸ”»

hatte ich ab FrĂŒhling oft verwendet, weil das Dreieck irgendwie in mein Business gekommen ist. Allerdings nicht in rot, sondern als oranges Pfeilchen oder in Blau- oder Grautönen.

Logo Atemsinn: orange Striche, die sich zu einem Dreieck formen

♟ Die liegende 8 bzw. Lemniskate ist eines meiner Lieblingszeichen und das Ewige wohnt gleichermassen im Atem wie das VergĂ€ngliche.

👣 Mit dem SpĂŒren der FĂŒsse beginnt die Atemarbeit. Ich wollte die Welt fussvoran erkunden, vgl. Fun Facts Nr. 15 ĂŒber mich.

đŸ„± Mit GĂ€hnen begann alles: Mein Blog und meine Atempraxis. GĂ€hnst auch du schon?

👃 Die Nase ist das Tor zur Welt – nach aussen und nach innen.

🐾 Der Frosch hat eine Botschaft: Was braucht es, damit er sich verwandelt wie im MĂ€rchen?

Eine ausfĂŒhrliche Beschreibung zu meiner Auswahl an Emojis und was sie fĂŒr mein Business bedeuten, findest du im Artikel FĂŒnf Emojis fĂŒr mein Business: đŸ‘ŁđŸ„±đŸžđŸ‘ƒâ™Ÿ.

Falls du aufmerksam mitgezĂ€hlt hast: Ja eben, es sind sechs und nicht fĂŒnf Emojis! đŸ”» Das Dreieck geht als Emoji in Pension, es hat ja sowieso die falsche Farbe. In seiner Form bleibt es aber wichtig und symbolisiert fĂŒr mich das sowohl-als auch inkl. der weiteren Möglichkeiten des Menschenbilds in der KomplementĂ€rtherapie oder den immer wiederkehrenden Dreierrhythmus des Atemgeschenks: Einatem, Ausatem, Atempause.

Und noch eine Nebenbemerkung zum Schluss: Vor ĂŒber 25 Jahren, als ich an der Uni ZĂŒrich Antikchinesisch studierte und deswegen Modernchinesisch lernte, prophezeite uns Prof. Gassmann, die Sprachen der westliche Welt wĂŒrden sich mehr in Richtung «Bildschriftzeichen» entwickeln, etwas, das wir dem Chinesischen ja unterstellen, da die Schriftsprache Logogramme und Ideogramme verwendet. Heute weiss ich endlich, was er meinte!

Welche Emojis fehlen eindeutig (noch) und was ist der Unterschied zum Smiley? 🙂

Ich vermisste bis 2019: đŸ„±
Ich vermisste oft noch im 2023: 🐮 + 🐰 (Schreib mir in den Kommentar, wenn du weisst, was ich meine!)

Mit den Begriffen fĂŒr diese «Bildschriftzeichen» gehen wir wenig sorgfĂ€ltig um, finde ich. Um ein fĂŒr alle Mal aufzurĂ€umen:

đŸ”»đŸ‘Łâ™Ÿ 👃 Ein Emoji ist ein ​«Bildschriftzeichen». <3 💗 (das meinte mein Sinologieprofessor)
Emoticons sind einzelne Zeichen oder Folgen aus ASCII-Zeichen, die in der schriftlichen Kommunikation Stimmungs- oder GefĂŒhlszustĂ€nde ausdrĂŒcken. 😉 😉
đŸ„± Ein Smiley ist die grafische Darstellung eines Gesichtsausdrucks.
Alle Smileys sind Emoticons. Nicht alle Emojis sind Emoticons. Nicht alle Smileys sind glĂŒcklich.

Da frage ich mich:

  • Wohin gehört der Frosch mit dem Smile? 🐾
  • Ist GĂ€hnen ein GefĂŒhl? đŸ„±
  • Welches Emoji, das es noch nicht gibt, brauchen wir unbedingt?


Intermezzo mit Rant zum SchwÀcheln der starken Imperative

Was mich durchs Jahr oft genervt hat, sind die falschen Imperativformen, die mir online stĂ€ndig ĂŒber den Weg laufen. Es wundert mich nicht, wenn diese bald korrekt im Duden aufgefĂŒhrt werden, so oft wie sie verwendet werden. Auch wenn ich sonst nicht dran denke, Fotos zu machen, Fehler dokumentiere ich liebend gerne đŸ€Ł So auch fĂŒr die Blogparade von Nicole Isermann zu Thema #sprachverhunzung. Was mir sonst noch so alles auf den Wecker geht, habe ich im Artikel Nervsprech aufgeschrieben.

Aushang: Wir suchen neue Mitarbeiter*innen. Bewerbe dich unter:
Wordpress Backend mit Aufforderung: Gebe / ein, um einen Block auszuwÀhlen, ...

Obiger Screenshot aus dem Gutenberg-Editor jagt mir immer wieder einen Schrecken ein, wenn mein Blick drĂŒberfĂ€llt und ich im ersten Moment glaube, das selbst geschrieben zu haben 🙈

Diese 3 Blogartikel von 2023 mag ich selbst am liebsten

2023 habe ich ĂŒber 60 Blogartikel veröffentlicht. Diese drei haben mir besonders Spass gemacht und bei vielen Menschen Reaktionen ausgelöst, die zu Kommentaren gefĂŒhrt haben:

  • Fun facts ĂŒber mich: Schlimmster Ohrwurm, PrĂŒfungsflops, Superpower. Damit fing es im Sommer an. Nachdem ich diese Liste runtergeschrieben und online gestellt hatte, wollte ich Powerbloggerin werden und keinen Lebensbereich mehr ausgrenzen. Deshalb hat mein Atemblog auch die Kategoriern Persönliches und RĂŒckblicke dazubekommen.
  • 8SAMMELN am 8. September 2023: Ich suche die Intuition – und welche 8 achtsamen Momente hast du heute gefunden? Das 8sammeln flog mir natĂŒrlich auf einem Waldspaziergang zu. Eine super Idee … meistens finde ich meine eigenen Ideen im ersten Moment top, spĂ€ter eher flop. Diese Idee hat es geschafft und wird sogar auf blogparade.net als interessant zum Dokumentieren der eigenen Entwicklung vorgestellt.
  • Rechtschreibung im Dunkeln: 10 Fakten zur deutschen Blindenschrift. Der Blogparaden-Herbst war fĂŒr mich ein Freudenmona. Über 10 Artikel habe ich zu anderen Blogparaden beigetragen und riesig Spass dabei gehabt. Ich entschied mich von Anfang an fĂŒr Listicles mit 10 Punkten, um mich nicht in den Weiten der Assoziationskraft zu verlieren. Als die Blogparaden vorbei waren, traf mich echt der Schreibblues und ich freuete mich so, dass Kerstin Salvador ihr Blogparade verlĂ€ngert hatte.

Mein Jahr 2023 in zehn Zahlen

Leider gibt es aus 2022 keine Vergleichszahlen – nĂ€chstes Jahr wird alles anders 😁 Mal ein bisschen KontinuitĂ€t wĂ€re gut fĂŒr mein Business und wohl auch fĂŒr meinen Seelenfrieden. Aber zu langweilig fĂŒr meinen Geist?!

Geleistete Arbeitsstunden 1. Standbein: ca. 1200 Stunden und 2. Standbein ca. 600 Stunden (ergibt genau eine durchschnittliche 42-Stundenwoche đŸ€Ł, allerdings ist in der Rechnung nicht berĂŒcksichtigt, dass da noch mindestens fĂŒnf Wochen Ferien dabei waren).

  1. Veröffentlichte Blogartikel: 69 (2022: 30 vgl. Archiv)
  2. Domain-Authority: 14 (atemsinn.ch seit FrĂŒhling 2023 online)
  3. Aufrufe der Mikropausen-Zufallsidee: 1063
  4. LinkedIn Follower:innen: 706
  5. LinkedIn Social Selling Index: 50
  6. LinkedIn Impressionen: 35’227
  7. LinkedIn-Beitrag mit meisten Impressionen: 1’101
  8. ÜetlibergspaziergĂ€nge ĂŒber Mittag: 50+
  9. 95% des Jahres glĂŒcklich, zufrieden und gesund (und wenn nicht, konnte ich es einordnen und freundlich mit mir selbst abwarten oder etwas verĂ€ndern)
  10. 20 Jahre JubilĂ€um als Übertragungsspezialistin Blindenschrift bei der SBS

Mehr Zahlen und exklusive Informationen zu meinem Blog und meiner Webseite findest du in Statistik 2023: Neustart mit ZERO und jetzt schlĂ€gt’s 13 – Mein Blog in Zahlen und GefĂŒhlen. Hier ein kurzer Blick hinter meine heutigen LinkedIn-Profilkulissen, anlĂ€sslich des Meilensteins 700 Follower:innen:

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

WĂ€hrend ich an meinem JahresrĂŒckblick tippe, erhalte ich eine Vernetzungsanfrage: Danke, gerne – meine 700. Followerin ist mit dabei auf meiner LinkedIn-Reise.

Im FrĂŒhling 2023 hatte ich entschieden, nur noch einen Socialmedia-Kanal gezielt zu verfolgen (und auch nur dann, wenn ich Lust drauf hatte). Meine Wahl fiel auf LinkedIn. Gute Wahl! Mache ich weiter so.

Vernetzen wir uns auch auf LinkedIn? Ich freue mich auf den Austausch mit dir:

Was 2023 sonst noch los war

Screenshots von Wordle (Handyapp mit RĂ€tseln der New York Times, bei denen Five-Letter-Words in sechs Versuchen erraten werden)

Eines meiner Morgenrituale sind RÀtselspiele: Am liebsten die Wordle-Variante der New York Times. Ich beginne immer mit demselben Wort, möglichst bei der englischen und der Deutschen Variante. Im 2023 was mein Startwort tÀglich DREAM oder TRAUM. Jedes Mal bin ich gespannt, auf die unfreiwillige Poetry, die daraus entsteht:

DREAM CAPES SPACE ‱ DREAM THING PLOYS FULLY LUCKY ‱ TRAUM BODEN WOVON WORIN WOHIN ‱ DREAM SPEAR BLEAR CLEAR

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Im Dezember entschloss ich mich, mein Waldhorn in Revision zu bringen (die Klappen liessen sich nach so langer Ruhezeit nicht mehr bewegen). Nun freue ich mich auf den Moment, wenn das Horn zu mir zurĂŒckkommt!

Anfang Jahr haute ich die beim Umzug wiedergefundenen BĂŒchergutscheine auf den Kopf und berichtete auf LinkedIn zu meinem #BĂŒcherstapel-Experiment. Lesepausen oder Lesen ĂŒber Pausen gefĂ€llt mir beides sehr gut!

AtemĂŒbungen. Mikropausen •
AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Im September feierte der Atemfachverband Schweiz AFS sein 15jĂ€hriges JubilĂ€um. Als Vorstandsmitglied bekam ich das Buch «Mutivation. Machen statt Zögern» geschenkt und freute mich sehr darĂŒber!

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Mein grossen Jahresziel war: Aufs Lenzerhorn (fast 3000 m hoch). Das Wetter verhinderte unsere Bergtour. Muss aber ehrlich sagen, ich glaube, ich hĂ€tte die ĂŒber 1500 Höhenmeter an einem Tag rauf und runter nicht gepackt. Wer weiss, vielleicht nĂ€chstes Jahr?

Alphorn in seine Bestandteile zerlegt

Ab Januar spielte ich wieder mit anderen zusammen Alphorn in Priska Walss’ Ensemble bei Galotti. Einige Male schleppte ich auch mein edles Holzhorn (namens Meditatio) mit nach ZĂŒrich. Es hat einfach einen prĂ€chtigen Klang und ich liebe seine Gestalt. Es ist (nicht ganz vegan, dafĂŒr regional) mit Leder umwickelt und stammt aus der Werkstatt von Jakob SpĂŒhler in Wasterkingen.

Schild des Fischrestaurants Forellenstube am Heidsee bei Lenzerheide

Meinen 49. Geburtstag feierte ich im August in meinen Sommerferien. Ein leckeres Mittagessen am Heidsee mit lieben Menschen und anschliessend einen Ausflug auf einen Berggipfel inkl. Alphornspiel und Dessert machten meinen Tag perfekt!

Ein Kirchturm allein auf weiter Flur … die Kirche von Parpan bzw. ihr Schiff ist hinter dem HĂŒgel nicht sichtbar. Hier soll es ab und zu 13 geschlagen haben und ich liebe den Anblick zu jeder Jahreszeit.

AtemĂŒbungen. Mikropausen •
Baumstrunk mit unzÀhligen kleinen Zweigen und Stöcken, die sich um ihn herum im Kreis "drehen"

Im MĂ€rz entfĂŒhrte uns ein Geburtstagskind in einen Wald nahe ZĂŒrich, wo wir Kunst aus Natur bewunderten. Ein Geheimtipp … eindrĂŒcklich und unbedingt bewahrenswert. Vielleicht kennst du den Ort auch oder stösst einmal zufĂ€llig drauf – schreib mir, was du dort erlebst hast mit den Stöcken, Steinen und Pflanzen.

AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Von meiner Mutter habe ich gelernt, Brot zu backen (auch im Holzofen!) Hier das Foto einer kleinen Bachete, mit Dinkelmehl und natĂŒrlich einem Vorteig, genannt Hebel.

Wenn ich schon Brotteig mache, dann gibt es auch gleich noch eine Pizza oder TĂŒnne. Einfach knusprig und immer wieder ein echtes Highlight, das noch lange in Erinnerung bleibt (habe ich mir sagen lassen).

AtemĂŒbungen. Mikropausen •
AtemĂŒbungen. Mikropausen •

Meine erste grosse Blogparade machte mich sehr zufrieden! Trotz (oder eher wegen!?) der skurrilen Frage beteiligten sich gut 20 Bloggerinnen und teilten ihre NudelidentitÀt mit meiner Community.

Das freut mich riesig und vor allem, weil so viele von ihnen kommentierten, dass es ihnen SPASS gemacht habe! Hier findest du alle NudelbeitrÀge zum Nachlesen.


Auf meinen SpaziergĂ€ngen ĂŒber Stock und Stein oder auch in der Stadt begegne ich immer bemerkenswerten Anblicken: Ein paar davon habe ich oben fĂŒr dich festgehalten. Was klingt und riecht oder sogar vibriert und haucht kann ein Bild leider nicht transportieren. Mit allen Sinnen leben, das wĂŒnsche ich mir jeden Tag und hoffe, auch du kommst in den Genuss!

Meine Ziele fĂŒr 2024

  • Ziel 1: Atemkurse Hals befreien 🐾 Kopf entlasten: AtemĂŒbungen bei RĂ€usperzwang und Kloss im Hals, Nackenbeschwerden und innerer Unruhe. Kursreihe inkl. Therapeutenfortbildung in Niederhasli, im ZĂŒrcher Unterland. Hier gibt’s die Infos dazu.
Atemkurs Frosch im Hals Verschwindibus Grafik mit Kröte, die auf Wasserglas sitzt. Hals befreien 🐾 Kopf entlasten.

  • Ziel 2: Auf atemsinn.ch weiterbloggen, jede Woche einen Artikel schreiben «Vom Atemorakel ĂŒber Richtigatmeritis bis zur Zufallsmikropause: Atem, Sinn und Spass fĂŒr deinen Alltag». Richtig guten und gern gelesenen Content erarbeiten inkl. tolles Nullfrankendings zum Thema Frosch im Hals und dem Umgang damit, um meine NASLETTER-Newsletterliste weiter zu bereichern.
  • Ziel 3: Jobs: Alles zufrieden, glĂŒcklich und gesund unter einen Hut bringen: Arbeit als Übertragungsspezialistin Blindenschrift, KomplementĂ€rtherapie-Praxis Atemhaus Wagner und VorstandstĂ€tigkeit Atemfachverband Schweiz.
  • Ziel 4: Weiterbildung im Basislehrgang Prozessarbeit am IPA in ZĂŒrich und Atemtherapie nach Middendorf bei Ursula Schwendimann in MĂ€nnedorf.
  • Ziel 5: Musik in meinem Leben pflegen: Draussen Alphorn spielen und im Juli an der Singwoche der Kantorei Pro Musica in Ilanz teilnehmen (SĂ€nger:innen gesucht!). Mit dem Waldhorn wieder aktiv dabeisein, evtl. im Musikverein Neerach und Stunden nehmen, um wieder auf Trab zu kommen.
  • Mein Kein-Ziel: WĂ€re schön, wenn es trotzdem klappen wĂŒrde, endlich mein Sachbuch zu den Mikropausen fertigzuschreiben und in die Welt zu bringen đŸ€Ł

An oberster Stelle aller Ziele steht fĂŒr mich: zufrieden, gesund und glĂŒcklich sein. Das ist zwar nicht objektiv «messbar», subjektiv aber schon, weil es meinen LebensqualitĂ€tsfaktor abbildet. Was gehört fĂŒr mich dazu? Mein gutes Leben entfaltet sich aus diesen Grundpfeilern:

Un-smarte Ziele fĂŒr mein gutes Leben

  • Sicher und geborgen sein, in einer Demokratie leben dĂŒrfen
  • Zeit fĂŒr und mit Menschen: Familie und Freunde.
  • Gut schlafen, sinnvoll essen, tĂ€glich bewegen und in Beziehung sein mit mir und der Welt. (Nötig und herausfordernd)
  • Zeit fĂŒr Pausen!
  • Zeit fĂŒr Flow: Lernen, trĂ€umen, schreiben, experimentieren
  • Eine sinnvolle Arbeit haben, mit den HĂ€nden arbeiten, mit BĂŒchern zu tun haben, zwar den Kopf herausfordern und trotzdem im Berufsalltag allen Sinnen Forschungsfelder geben. Dank meinen zwei Standbeinen als Übertragungsspezialistin Blindenschrift und KomplementĂ€rtherapeutin Methode Atemtherapie habe ich ganz unterschiedliche Arbeitschancen.
  • Zeit fĂŒr gemeinsame Interessen: Mich mit anderen gemeinsam entwickeln, z. B. im musikalischen Miteinander oder als Teil des Vorstands des Atemfachverband Schweiz AFS.

Das Leben ist schön!

Zusammen mit Menschen, mit denen ich WertschĂ€tzung lebe und einen echten, tiefen Austausch pflege, ist das Leben einfach schön! Das sehe ich als Privileg an und bin sehr dankbar dafĂŒr. In den vergangenen Jahren habe ich gelernt, dass es mir guttut, mich auf eine Sache zu «beschrĂ€nken», weil dieses Eingrenzen fĂŒr mein Nervensystem eine Befreiung ist. 2023 hatte ich als Motto die Intuition mitgenommen und aus 2022 die Eselsgeduld.

Motto 2024 (Obwohl ich ein Mottomuffel bin)

Mein Motto fĂŒr 2024: Noch bin ich da!

Im Voraus ein Motto zu bestimmen, geht mir gegen den Strich: Im Laufe des Jahres zeigt sich dann schon, was bei mir gerade im Fokus ist. Ich lebe halt gerne in den Tag hinein und PlĂ€ne, die ich auch gerne machen, schmeisse ich noch lieber ĂŒber den Haufen 😉

Ich sehe durchaus den Vorteil eines absichtlich vorher gewĂ€hlten Mottos: Ein Wegweiser fĂŒr das kommende Jahr … nachdem ich im Kopf 1000 Ideen gewĂ€lzt habe, ist es «Noch bin ich da!» geworden. Eine Mischung aus «Wann, wenn nicht jetzt?» und dem Dasein und Leben mit allen Sinnen, meinem Vorsatz des «Sii woni bi. Mache was i mache» [Sein, wo ich bin. Tun, was ich tue]. «Noch bin ich da» lehnt sich an ein Gedicht von Rose AuslĂ€nder an, das so beginnt: Noch bist du da // Wirf deine Angst / in die Luft. [Aus: Rose AuslĂ€nder (2011): Regenwörter. Gedichte, Hrsg. von Helmut Braun, Stuttgart: Reclam]

Und du? Bist du auch ein Motto-Muffel oder hast du schon eins? Das nimmt mich natĂŒrlich wunder, erzĂ€hl es mir gerne im Kommentar!

Wecke deinen Atemsinn
mit einer Zufallsmikropause đŸ„±

  • Erlebe dich ⏳ in einer Minute zwischendurch
    • als ganzer Mensch
    • immer wieder neu
    • mit allen Sinnen

    … damit es dir gut geht vor dem Bildschirm 👣

Hier entlang zum Mikropausengenerator
  • Liebe Susanne,
    vielen Dank fĂŒr deinen persönlichen Einblick in dein Jahr. Du hast ganz schön viel in diesem Jahr geschafft und gewonnen, vor Allem Klarheit. Das mit dem Buch wird auch noch klappen. Kommt Zeit und Raum dafĂŒr in dein Leben, dann entsteht ein Buch oder etwas anderes Neues. Ich musste ein wenig schmunzeln ĂŒber dein Coming Out – so etwas kommt mir echt bekannt vor. Und ich bin froh, dass du auch bei TCS bist.
    Alles Liebe und Gute fĂŒr dich in 2014,
    herzliche GrĂŒĂŸe, Birgit

    • A
      Susanne von Atemhaus Wagner

      Liebe Birgit
      Ein bisschen Schulterklopfen von aussen tut mir gut 😉 besonders bezĂŒglich Klarheit ist es von innen nicht immer so klar, wie klar die jetzt geworden ist. Das RĂŒckblicken und Reflektieren hilft – im Austausch noch intensiver, danke dafĂŒr! Freue mich auch auf unser TCS-Jahr.
      Gruss,
      Susanne

  • Liebe Susanne,

    eine sehr gelungener JahresrĂŒckblick! Ich verstehe sehr gut, wie schwierig es sein, mehrere Standbeine unter einen Hut zu kriegen. Das ist eine Herausforderung, an der ich auch 2024 noch arbeite. Sich auf eine Sache zu konzentrieren, kann dabei helfen. Das Buch von Gary Keller lĂ€sst sich dies bzgl. auf so viele Lebensbreiche anwenden.

    Ich liebe ĂŒbrigens eure #reflectandlearn Reihe auf LinkedIn. Sehr inspirierend und interessant zu lesen!

    Mein Motto / Wort des Jahres ist ĂŒbrigens “Mehr Leichtigkeit bitte” Damit kehre ich zurĂŒck zu meinen Wurzeln. 2021 habe ich unter dem #MachdirdasLebenleichter angefangen, zu bloggen. Es wird Zeit, das zu leben, worĂŒber ich schreibe 😀

    Viele GrĂŒĂŸe
    Miriam von Mama liebt Listen

    • A
      Susanne von Atemhaus Wagner

      Liebe Miriam
      «Es wird Zeit, das zu leben, worĂŒber ich schreibe đŸ˜€Â», da bin ich voll dabei!
      Vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar und dir fĂŒr 2024 viel Elan fĂŒr deine eine Sache und alle andern daneben 😉.
      #reflectandlearn auf LinkedIn ist etwas vom Besten, was mir 2023 ĂŒber den Weg gelaufen ist und ich finde es auch sehr inspirierend – wann lese ich deins?
      Herzlich, Susanne

  • Liebe Susanne,
    heute ist der zweite Weihnachtsfeiertag, ich liege gemĂŒtlich auf dem Sofa und habe mich bei dir festgelesen. Von deinem 3×3 DekadenrĂŒckblick ĂŒber deine Über-mich-Seite bis zu deinem JahresrĂŒckblick, und dazwischen noch einige Links mehr. Hab mich auch durch viele Zufalls-Mikropausen durchgeklickt und in alle möglichen Körperteile geatmet und gelĂ€chelt. Ich fand schon deinen Beitrag zu meiner Blogparade ĂŒber die Bedeutung von Rechtschreibung bei der Übertragung in die Blindenschrift hoch spannend. Und dann bist du diejenige, die meine BeitrĂ€ge auf LinkedIn immer so wertschĂ€tzend kommentiert. Herzlichen Danj dafĂŒr! Ich habe jetzt viel mehr ĂŒber dich und deine vielen Begabungen erfahren. Wow! Bin beeindruckt, liebe Susanne. Und toll, dass du es geschafft hast, deine beiden Standbeine fĂŒr dich gut miteinander zu vereinbaren. Ich finde sie sehr stimmig miteinander und machen dich beide aus. Sehr cool finde ich auch, dass du Alphorn spielst! Außerdem kann ich mich genau wie du ĂŒber geschwĂ€chte oder falsche Imperativformen aufregen.
    Ich werde dir jetzt aufmerksamer folgen.
    Ich wĂŒnsche dir ein gutes Aufatmen zwischen den Tagen und freue mich, im neuen Jahr weiter mit dir zu bloggen.
    Herzliche GrĂŒĂŸe
    Kerstin

    • A
      Susanne von Atemhaus Wagner

      Liebe Kerstin
      Das freut mich riesig! Ja, dieses Jahr ist viel passiert, was sich erst jetzt so richtig zeigen wird. Danke fĂŒr deine Aufmerksamkeit – das ist ja die wertvollste WĂ€hrung unserer Zeit 😉 Ich habe schon in deinen JahresrĂŒckblick hineingeschnuppert und freue mich auf jede Zugabe von dir, die kommt!
      Alles Gute fĂŒr 2024!
      Susanne

  • Ein großartiger JahresrĂŒckblick, liebe Susanne! Mein Highlight: Die Nudelfrage! Diese Frage hat ganz schön viel Wirbel ausgelöst. Gretchen stellt Faust nicht mehr die Frage nach der Religion, sondern nach der Nudel und das Goetheinstitut sieht sich jetzt zusĂ€tzlich mit der Pudelfrage konfrontiert.
    Ich bin auch ein “Motto-Muffel”, aber “Noch bin ich da” gefĂ€llt mir sehr gut – und damit kann ich mich auch identifizieren.
    Viel Erfolg und schöne Momente fĂŒr 2024!
    Ach ja, bevor ich es vergesse: Ich habe jetzt die Mikropausen entdeckt – so hilfreich!
    LG – Uli

    • A
      Susanne von Atemhaus Wagner

      Hallo liebe Uli! Freut mich, dass du meinen RĂŒckblick gern gelesen hast. Der arme Goethe kommt einfach nicht mehr zur Ruhe đŸ€Ł Bin gespannt auf dein (kein?) Motto 2024! Herzlich, Susanne

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